Komplimente machen: Was gut ankommt und was nicht

Ein Kompliment ist eine Anerkennung, die Freude macht. Es öffnet Türen im Gespräch und zeigt Aufmerksamkeit, wenn es ehrlich gemeint ist.

So gelingt es

Gute Komplimente sind konkret: „Dein Lachen steckt an“ wirkt stärker als „Du bist nett“. Sie beziehen sich auf Persönlichkeit, Stil oder Ausstrahlung und lassen dem anderen Raum, einfach Danke zu sagen. Ein einzelnes, echtes Kompliment ist besser als viele aneinandergereihte.

Was du vermeiden solltest

Bemerkungen über den Körper sind bei Fremden schnell übergriffig. Auch Komplimente mit Hintergedanken oder Vergleiche mit anderen kommen schlecht an. Achte darauf, wie das Gegenüber reagiert, und hör sofort auf, wenn es unangenehm ist.

Komplimente annehmen

Ein einfaches „Danke, das freut mich“ genügt. Man muss sich weder entschuldigen noch das Kompliment kleinreden.

Häufige Fragen

Welches Kompliment kommt immer gut an?

Ehrliche Komplimente zu Lachen, Humor, Stil oder Ausstrahlung. Wichtig ist, dass sie echt klingen.

Wie reagiere ich auf ein Kompliment?

Mit einem einfachen „Danke, das freut mich“. Kleinreden ist nicht nötig.

Welche Komplimente sollte ich vermeiden?

Bemerkungen über den Körper bei Fremden und Komplimente mit Hintergedanken. Persönlichkeit und Stil sind sicherere Themen.

Wie oft darf ich Komplimente machen?

So oft sie ehrlich sind. Wenige echte wirken stärker als viele automatische.

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